Nach der 3-wöchigen Winterpause hat die W15A ihr erstes Spiel des Jahres am 15.01.2012 eröffnet! Die W15 musste in Pinneberg gegen Halstenbek/Pinneberg (HAPI) ran. Das Hinspiel ging an unsere Mädels, es war aber ein relativ knappes Ergebnis: 43:30. Dieses Spiel ist deutlich anders verlaufen, obwohl die Spielerbesetzung dünner war. Im Hinspiel waren 9 Leute am Start und im Rückspiel nur 7!
Am Spiel nahmen teil: Maike, Elina, Chiara, Annina, Valeria, Yasmin und Mailin
Ein super großes Dankeschön geht an die beiden Coaches (Dirk Martens und Jürgen Heins), denn sie sind kurzfristig als Coach eingesprungen und haben einen sehr guten Job abgeliefert.
Die Ergebnisse der jeweiligen Spielperioden (aus Sicht der Heimmannschaft):
1. Spielperiode: 10:19
2. Spielperiode: 2:32
3. Spielperiode: 6:23
4. Spielperiode: 6:34
Im 1. Viertel waren die Sharks in der Offense noch nicht wach genug, daraus ist das zwar deutlich, aber nicht hohe Ergebnis entstanden. Außerdem stellten die Mädels zum 2. Viertel von Half-Court-Defense auf Full-Court-Defense um, mit der die Gegner überhaupt nicht klar gekommen sind. Die Haie haben dann während des gesamten Spiels die Pressverteidigung gespielt, bis die 100 Punkte-Marke im 4. Viertel, 7. Minute erreicht wurde. Durch eine Unachtsamkeit der Anschreiber wurde das Ergebnis des Spiels verfälscht. Beim Stand von 96 zu 20 wurde ein Korb von Yasmin nicht gewertet. Somit erlang Valeria die Ehre die 100 Punkte zu erzielen. Nichts desto trotz ist Basketball ein Mannschaftssport, bei dem alle an diesem großen Sieg beteiligt waren.
Die Punkteverteilung:
Yasmin Martens ist mir 54 Punkten Topscorerin gewesen, was wohl auch mit an den guten Assist der Mitspielerinnen lag.
Dann folgten: Annina und Maike mit jeweils 14 Punkten, Valeria, 12 Punkte, Elina und Mailin jeweils 6 Punkte
Dafür, dass Chiara ihre erste Saison spielt, hat sie sich in diesem Spiel auch nur von ihren guten Seiten gezeigt, ein Beispiel dafür sind die vielen Halteballsituationen, die es im Spiel gab, da sie sich hierbei oft den Ball erkämpfte.
Die Sharks mussten in diesem Spiel starke Nerven von der Freiwurflinie beibehalten, da HAPI sehr viel gefoult hat und im Ersten, Zweiten und Dritten Viertel Mannschaftsfouls kassiert hat. Zudem mussten 2 Spielerinnen der Gegner aufgrund der 5 einkassierten Fouls das Spielfeld verlassen. Im Vergleich: Die Hittfelderinnen haben insgesamt nur drei Fouls kassiert und HAPI hatte nur 4 Schüsse bekommen und keinen einzigen Freiwurf versenkt. Die Hittfelderinnen hingegen haben 12 von 25 Freiwürfen getroffen, das macht eine Quote von 48%!
Letzendlich haben die Mädels ein geniales Spiel abgeliefert und außerdem haben sie sich mit Hilfe von Sönke Müller extrem weiterentwickelt.
THE FINALSCORE: 24:110 – mit dem vergessenen Korb
Außerdem haben die Mädels das erste Mal erleben dürfen, wie es ist mit einer dreistelligen Zahl zu gewinnen.

